Angebote zu "Empire" (10 Treffer)

Kategorien

Shops

Empire of Liberty
79,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte "Nationsbildung", die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l'Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des "small government" und "laissez-faire" stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des "Empire for Liberty", das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine außenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem "Way of Life" machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des "amerikanischen Sonderwegs" die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Außenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Empire of Liberty
122,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte „Nationsbildung“, die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l’Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des „small government“ und „laissez-faire“ stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des „Empire for Liberty“, das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine aussenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem „Way of Life“ machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des „amerikanischen Sonderwegs“ die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Aussenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
The Retail Revolution
7,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

The definitive account of how a small Ozarks company upended the world of business and what that change means Wal-Mart, the world’s largest company, roared out of the rural South to change the way business is done. Deploying computer-age technology, Reagan-era politics, and Protestant evangelism, Sam Walton’s firm became a byword for cheap goods and low-paid workers, famed for the ruthless efficiency of its global network of stores and factories. But the revolution has gone further: Sam’s protégés have created a new economic order which puts thousands of manufacturers, indeed whole regions, in thrall to a retail royalty. Like the Pennsylvania Railroad and General Motors in their heyday, Wal-Mart sets the commercial model for a huge swath of the global economy. In this lively, probing investigation, historian Nelson Lichtenstein deepens and expands our knowledge of the merchandising giant. He shows that Wal-Mart’s rise was closely linked to the cultural and religious values of Bible Belt America as well as to the imperial politics, deregulatory economics, and laissez-faire globalization of Ronald Reagan and his heirs. He explains how the company’s success has transformed American politics, and he anticipates a day of reckoning, when challenges to the Wal-Mart way, at home and abroad, are likely to change the far-flung empire. Insightful, original, and steeped in the culture of retail life, The Retail Revolution draws on first hand reporting from coastal China to rural Arkansas to give a fresh and necessary understanding of the phenomenon that has transformed international commerce.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Regulating the British Economy, 1660-1850
52,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

This collection of chapters focuses on the regulation of the British economy in the long eighteenth century as a means to understand the synergies between political, social and economic change as Britain was transformed into a global power. Inspired by recent research on consumerism and credit, an international team of leading academics examine the ways in which state and society both advanced and responded to fundamental economic changes. The studies embrace all aspects of the regulatory process, from developing ideas on the economy, to the passage of legislation, and to the negotiation of economic policy and change in practice. They range broadly over Britain and its empire and also consider Britain's exceptionality through comparative studies. Together, the book challenges the general characterization of the period as a shift from a regulated economy to a more laissez-faire system, highlighting the uncertain relationship between the state and economic interests across the long eighteenth century.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Welche wirtschaftspolitischen Konflikte mit dem...
3,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,2, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Briten den French and Indian War 1763 gegen die Franzosen und die Spanier gewonnen hatten, musste das Empire auf Grund der riesigen Gebietsgewinne in Nordamerika, in Afrika und in Indien neu strukturiert werden, 'zumal der Siebenjährige Krieg die britische Staatsverschuldung auf eine neue schwindelnde Höhe emporgetrieben hatte' (DIPPEL 1985. S.41). Diese angestrebte Neuordnung der Kolonien führte zu einer Reihe von Ereignissen, die schliesslich die amerikanische Revolution auslösten und zur Unabhängigkeit von England führten. Besonders die wirtschaftlichen Faktoren spielten hierbei eine grosse Rolle und erklären, warum der Wechsel von der wohlwollenden laissez-faire zur stark merkantilistischen Kolonialpolitik der Briten schliesslich einen 'erbitterten, mit friedlichen Mitteln kaum mehr zu lösenden Grundsatzstreit über gerechte Repräsentation, legitime Regierungsautorität und staatliche Souveränität' auslöste (HEIDEKING 2004. S.18). Bemerkenswert ist hierbei, dass die Revolution schon früh von allen gesellschaftlichen Schichten gemeinsam getragen wurde, obwohl sich die Kolonialpolitik direkt nur auf kleine Teile der Bevölkerung auswirkten. Im Folgenden soll der Handlungsablauf erläutert und die wirtschaftlichen Faktoren beleuchtet werden. Ein genaues Augenmerk soll hierbei auf die gesellschaftlichen Klassen und ihre Partizipation in den Ereignissen gelegt werden. Die folgende These wird im Mittelpunkt stehen: Ausschlaggebend für die Krise zwischen den Kolonien und dem englischen Mutterland war die Tatsache, dass die verschiedenen wirtschaftlichen Einschränkungen der Acts of Trade and Navigation den amerikanischen Idealen einer wirtschaftlichen Expansion widersprachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Empire of Liberty
79,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte „Nationsbildung“, die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l’Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des „small government“ und „laissez-faire“ stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des „Empire for Liberty“, das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine außenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem „Way of Life“ machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des „amerikanischen Sonderwegs“ die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Außenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
The Retail Revolution
6,70 € *
ggf. zzgl. Versand

The definitive account of how a small Ozarks company upended the world of business and what that change means Wal-Mart, the world’s largest company, roared out of the rural South to change the way business is done. Deploying computer-age technology, Reagan-era politics, and Protestant evangelism, Sam Walton’s firm became a byword for cheap goods and low-paid workers, famed for the ruthless efficiency of its global network of stores and factories. But the revolution has gone further: Sam’s protégés have created a new economic order which puts thousands of manufacturers, indeed whole regions, in thrall to a retail royalty. Like the Pennsylvania Railroad and General Motors in their heyday, Wal-Mart sets the commercial model for a huge swath of the global economy. In this lively, probing investigation, historian Nelson Lichtenstein deepens and expands our knowledge of the merchandising giant. He shows that Wal-Mart’s rise was closely linked to the cultural and religious values of Bible Belt America as well as to the imperial politics, deregulatory economics, and laissez-faire globalization of Ronald Reagan and his heirs. He explains how the company’s success has transformed American politics, and he anticipates a day of reckoning, when challenges to the Wal-Mart way, at home and abroad, are likely to change the far-flung empire. Insightful, original, and steeped in the culture of retail life, The Retail Revolution draws on first hand reporting from coastal China to rural Arkansas to give a fresh and necessary understanding of the phenomenon that has transformed international commerce.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Regulating the British Economy, 1660-1850
45,99 € *
ggf. zzgl. Versand

This collection of chapters focuses on the regulation of the British economy in the long eighteenth century as a means to understand the synergies between political, social and economic change as Britain was transformed into a global power. Inspired by recent research on consumerism and credit, an international team of leading academics examine the ways in which state and society both advanced and responded to fundamental economic changes. The studies embrace all aspects of the regulatory process, from developing ideas on the economy, to the passage of legislation, and to the negotiation of economic policy and change in practice. They range broadly over Britain and its empire and also consider Britain's exceptionality through comparative studies. Together, the book challenges the general characterization of the period as a shift from a regulated economy to a more laissez-faire system, highlighting the uncertain relationship between the state and economic interests across the long eighteenth century.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot
Welche wirtschaftspolitischen Konflikte mit dem...
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Amerikanistik - Kultur und Landeskunde, Note: 1,2, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Einführung in wissenschaftliches Arbeiten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als die Briten den French and Indian War 1763 gegen die Franzosen und die Spanier gewonnen hatten, musste das Empire auf Grund der riesigen Gebietsgewinne in Nordamerika, in Afrika und in Indien neu strukturiert werden, 'zumal der Siebenjährige Krieg die britische Staatsverschuldung auf eine neue schwindelnde Höhe emporgetrieben hatte' (DIPPEL 1985. S.41). Diese angestrebte Neuordnung der Kolonien führte zu einer Reihe von Ereignissen, die schließlich die amerikanische Revolution auslösten und zur Unabhängigkeit von England führten. Besonders die wirtschaftlichen Faktoren spielten hierbei eine große Rolle und erklären, warum der Wechsel von der wohlwollenden laissez-faire zur stark merkantilistischen Kolonialpolitik der Briten schließlich einen 'erbitterten, mit friedlichen Mitteln kaum mehr zu lösenden Grundsatzstreit über gerechte Repräsentation, legitime Regierungsautorität und staatliche Souveränität' auslöste (HEIDEKING 2004. S.18). Bemerkenswert ist hierbei, dass die Revolution schon früh von allen gesellschaftlichen Schichten gemeinsam getragen wurde, obwohl sich die Kolonialpolitik direkt nur auf kleine Teile der Bevölkerung auswirkten. Im Folgenden soll der Handlungsablauf erläutert und die wirtschaftlichen Faktoren beleuchtet werden. Ein genaues Augenmerk soll hierbei auf die gesellschaftlichen Klassen und ihre Partizipation in den Ereignissen gelegt werden. Die folgende These wird im Mittelpunkt stehen: Ausschlaggebend für die Krise zwischen den Kolonien und dem englischen Mutterland war die Tatsache, dass die verschiedenen wirtschaftlichen Einschränkungen der Acts of Trade and Navigation den amerikanischen Idealen einer wirtschaftlichen Expansion widersprachen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.10.2020
Zum Angebot