Angebote zu "Soziale" (15 Treffer)

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Zapka:Soziale Marktwirtschaft in der Eu
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Erscheinungsdatum: 20.04.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union, Titelzusatz: Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip, Auflage: 1. Aufl. 2019, Autor: Zapka, Klaus, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer VS, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Europäische Union // EU // Wirtschaftspolitik // International // Politik // Wirtschaft // Fremde Länder // Internationales // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // POLITICAL SCIENCE // World // European // Internationale Wirtschaft // politische Ökonomie // Wirtschaftssysteme und // strukturen // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 561, Abbildungen: Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 953 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 54.99 € als Taschenbuch: Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. 1. Aufl. 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 42.99 € als pdf eBook: Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
54,99 € *
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 54.99 EURO Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. 1. Aufl. 2019

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 42.99 EURO Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Kurz vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 wurde mit parteiübergreifendem Konsens zur Begrenzung des Laissez-faire-Prinzips die explizit neoliberale und inhaltlich unbestimmte Institution der "Sozialen Marktwirtschaft" eingeführt. Ihr Konzept zielt auf die langfristige Lösung des systemischen Zielkonflikts zwischen "Demokratie und Markt", um "den Kapitalismus" und damit das marktwirtschaftliche System als wohlfahrtsstaatliches Modell und das politische System durch die Herstellung des "Sozialen Friedens" zu stabilisieren. Als nationale Ordnungspolitik passte sich die "Soziale Marktwirtschaft" im Laufe der Zeit an globale Marktbedingungen an, um unter aktivierbaren Instrumenten allein dem "Europäischen Binnenmarkt" die politische Vorherrschaft zu gewähren. Nationale Sozialpolitik hat sich gegenüber dem europäischen Wirtschaftsregime zu legitimieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Romanus, E: Soziale Gerechtigkeit
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Nach liberaler Aufassung bezeichnet soziale Gerechtigkeit die moralische Intuition, dass die Lebensaussichten der Menschen von ihren eigenen Entscheidungen abhängen sollten, nicht aber von den sozialen Umständen, für die sie nichts können. Dieser grundlegende Gedanke hat eine Kehrseite: Soziale Ungleichheiten, die sich auf die freiwilligen Entscheidungen der Menschen zurückführen lassen, gelten als gerechtfertigt. Die Verantwortung des Wohlfahrtsstaats für die Bedingungen gleicher Freiheit findet in der Idee der primären Verantwortung der Person für das Gelingen ihres Lebens ihre Grenze. Die Frage, wie sie zu ziehen sei, ist freilich nicht nur Gegenstand politischer Kontroversen über die Zukunft des Sozialstaats, sondern auch in der philosophischen Debatte seit Rawls heftig umstritten. In seinem Buch unterscheidet Eckhard Romanus drei Kontexte sozialer Gerechtigkeit, in denen jeweils ein besonderes Gerechtigkeitsprinzip zur Anwendung gelangt: Chancengleichheit, Tausch- bzw. Kooperationsgerechtigkeit und soziale Sicherheit. Erst diese Unterscheidung ermöglicht ein kritisches Verständnis der Idee der Eigenverantwortung, die mehr sein soll als eine mythologische Rechtfertigung des ökonomischen Laissez-faire. Diese komplexe Konzeption sozialer Gerechtigkeit folgt aus dem Grundsatz des Respekts der Menschenwürde aller Gesellschaftsmitglieder. Gerechtigkeit richtet sich - so die grundlegende These - gegen solche Machtungleichheiten im sozioökonomischen Kontext, die die Menschen demütigen. Somit ist dieses Buch eine Verteidigung des Egalitarismus gegen seine Gegner. Romanus verteidigt eine egalitaristische Konzeption sozialer Gerechtigkeit, die durch drei Prinzipien gekennzeichnet ist: Chancengleichheit, Tauschgerechtigkeit und soziale Sicherheit. Erst die Unterscheidung der Kontexte dieser drei Gerechtigkeitsprinzipien, ermöglicht ein kritisches Verständnis der Idee der Eigenverantwortung, die den Liberalismus auszeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
65,90 CHF *
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Kurz vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 wurde mit parteiübergreifendem Konsens zur Begrenzung des Laissez-faire-Prinzips die explizit neoliberale und inhaltlich unbestimmte Institution der „Sozialen Marktwirtschaft“ eingeführt. Ihr Konzept zielt auf die langfristige Lösung des systemischen Zielkonflikts zwischen „Demokratie und Markt“,um „den Kapitalismus“ und damit das marktwirtschaftliche System als wohlfahrtsstaatliches Modell und das politische System durch die Herstellung des „Sozialen Friedens“ zu stabilisieren. Als nationale Ordnungspolitik passte sich die „Soziale Marktwirtschaft“ im Laufe der Zeit an globale Marktbedingungen an, um unter aktivierbaren Instrumenten allein dem „Europäischen Binnenmarkt“ die politische Vorherrschaft zu gewähren. Nationale Sozialpolitik hat sich gegenüber dem europäischen Wirtschaftsregime zu legitimieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Stadterneuerung durch Gentrifizierung
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,7, Hochschule für Technik Stuttgart (Masterstudiengang Stadtplanung), Veranstaltung: Stadtplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Masterarbeit wird das aktuell brisante Thema der Gentrifizierung analysiert, beispielhaft dargestellt am Mannheimer Stadtteil Jungbusch. Das Quartier ist nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Auffangbecken für sozial benachteiligte geworden, unterliegt aber in den letzten Jahren zunehmend einem Wandel und gilt heute als das Vorzeige-Multi-Kulti-Viertel Mannheims. Die zu beantwortenden Forschungsfragen lauten 'Gibt es Gentrifizierung im Jungbusch?' und 'Mit welchen planerischen Instrumenten kann dieser Prozess gesteuert werden?' Die Arbeit gliedert sich dabei in drei Teile: Theorie, Empirie und Synthese. Im ersten Teil 'Theorie' wird der Stadtentwicklungsprozess Gentrifizierung definiert und der Prozessablauf aufgezeigt. Ebenso werden die Ursachen und Wirkungen der Gentrifizierung sowie die planerischen Instrumente, mit denen Gentrifizierung gefördert und beschränkt werden kann, analysiert. Im zweiten Teil 'Empirie' widmet sich diese Arbeit dem Untersuchungsquartier Jungbusch in Mannheim. Dabei werden die Entwicklung des Quartiers, die heutige Situation und wie bisher mit dieser umgegangen wird dargestellt. Ebenso werden die künftigen Rahmenbedingungen aufgezeigt. Die Analyse zur Identifikation des Gentrifizierungsprozesses im Jungbusch zeigt, dass es Entwicklungen im Quartier gibt, die auf eine Gentrifizierung hindeuten. Insbesondere funktional, mit einer vitalen Kreativwirtschaft und zunehmenden gastronomischen Angeboten, zeigen sich Gentrifizierungstendenzen. Aber auch sozial und symbolisch zeigen sich deutliche Veränderungen. In Teil III der Arbeit werden vorab zunächst grundlegende Handlungsempfehlungen zur Stabilisierung des Quartiers ausgesprochen. Anschliessend werden zwei unterschiedliche Strategien zum Umgang mit der Gentrifizierung entwickelt: Strategie 1 'Laissez-Faire' setzt auf ein 'Geschehen lassen' und Unterstützen der Gentrifizierung, vor allem durch hochwertige Modernisierungen und das weitere Anlocken von Studenten und Kreativen. Strategie 2 'Gentlification' setzt hingegen auf ein Eingreifen, um eine soziale Mischung zu erreichen und Verdrängungen zu verhindern. Wichtig ist hierbei insbesondere der Erlass einer Erhaltungssatzung um Luxusmodernisierungen einschränken zu können und die Steuerung über kommunalen Wohnungsbestand als wichtiges Instrument der Stadtentwicklung. Darüber hinaus werden die Arbeit abschliessend überquartierliche Forderungen an eine neue Stadtpolitik aufgestellt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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