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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 54.99 € als Taschenbuch: Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. 1. Aufl. 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 42.99 € als pdf eBook: Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Der autoritative und der autoritäre Erziehungss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 5.5 (von 6, Schweiz), Universität Zürich (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: "Bedingungen gelingenden Lernens", Sprache: Deutsch, Abstract: Die elterliche Erziehung spielt eine entscheidende Rolle für die verhaltensspezifische Entwicklung von Kindern. Psychoanalytische Theorien betonen vor allem seit dem zwanzigsten Jahrhundert die Wichtigkeit von frühkindlichen Erfahrungen in den Familien. Diese Erfahrungen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von inneren Konflikten, Abwehrmechanismen und die Verinnerlichung von Werten und Normen.Grundsätzlich werden seit Diana Baumrinds Typologie drei Erziehungsstile unterschieden: Der autoritative, der autoritäre und der laissez-faire Erziehungsstil. Der letztgenannte wird seinerseits unterteilt in ein permissives und vernachlässigendes Erziehungsverhalten (vgl. Wild & Lorenz, 2009, S. 243).Welches Erziehungsverhalten Eltern anwenden, ist abhängig von den Erfahrungen, die sie in ihren Herkunftsfamilien gemacht haben (vgl. Ratzke, Gebhardt-Krempin & Zander, 2008, S. 242f). Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie werden Erziehungsstile einerseits weitergegeben oder andererseits bewusst durchbrochen. Die durch die Erziehung vermittelten Wertvorstellungen, Meinungen und Haltungen weisen für die Kinder einen prägenden Charakter auf. Zur Aufgabe der Eltern gehört es somit, ihren heranwachsenden Kindern soziale, kulturelle und gesellschaftliche Werte und Normen zu vermitteln, um zu gewährleisten, dass sie sich mit den Erwartungen und Anforderungen der Gesellschaft zurechtfinden. Hierzu ist zu beachten, dass Erziehungsstile abhängig sind von diesen Normen und Werten, wobei auch die persönlichen Eigenschaften der Eltern eine essenzielle Rolle spielen (ebd. S. 242f)Da Erziehungsstile wie bereits erwähnt einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Verhaltens von Kindern haben, beschäftigt sich die vorliegende Seminararbeit mit der folgenden Frage: Welche Verhaltensauffälligkeiten zeigen Kindern, die autoritär erzogen werden im Vergleich zu jenen, die unter einem autoritativen Erziehungsstil aufwachsen?Zudem sollte aus der Arbeit hervorgehen, welche Rolle die Erziehungsstile für die Entwicklung des Kindes spielt und was dies für die Praxis bedeutet. Die Hypothese der Verfasserinnen lautet hierzu, dass autoritär erzogene Kinder in ihrer Entwicklung deutlich mehr Verhaltensauffälligkeiten zeigen, als Kinder die unter einem autoritativen Erziehungsstil aufwuchsen.

Anbieter: buecher
Stand: 26.02.2020
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Der autoritative und der autoritäre Erziehungss...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 5.5 (von 6, Schweiz), Universität Zürich (Institut für Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: "Bedingungen gelingenden Lernens", Sprache: Deutsch, Abstract: Die elterliche Erziehung spielt eine entscheidende Rolle für die verhaltensspezifische Entwicklung von Kindern. Psychoanalytische Theorien betonen vor allem seit dem zwanzigsten Jahrhundert die Wichtigkeit von frühkindlichen Erfahrungen in den Familien. Diese Erfahrungen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung von inneren Konflikten, Abwehrmechanismen und die Verinnerlichung von Werten und Normen.Grundsätzlich werden seit Diana Baumrinds Typologie drei Erziehungsstile unterschieden: Der autoritative, der autoritäre und der laissez-faire Erziehungsstil. Der letztgenannte wird seinerseits unterteilt in ein permissives und vernachlässigendes Erziehungsverhalten (vgl. Wild & Lorenz, 2009, S. 243).Welches Erziehungsverhalten Eltern anwenden, ist abhängig von den Erfahrungen, die sie in ihren Herkunftsfamilien gemacht haben (vgl. Ratzke, Gebhardt-Krempin & Zander, 2008, S. 242f). Durch die Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie werden Erziehungsstile einerseits weitergegeben oder andererseits bewusst durchbrochen. Die durch die Erziehung vermittelten Wertvorstellungen, Meinungen und Haltungen weisen für die Kinder einen prägenden Charakter auf. Zur Aufgabe der Eltern gehört es somit, ihren heranwachsenden Kindern soziale, kulturelle und gesellschaftliche Werte und Normen zu vermitteln, um zu gewährleisten, dass sie sich mit den Erwartungen und Anforderungen der Gesellschaft zurechtfinden. Hierzu ist zu beachten, dass Erziehungsstile abhängig sind von diesen Normen und Werten, wobei auch die persönlichen Eigenschaften der Eltern eine essenzielle Rolle spielen (ebd. S. 242f)Da Erziehungsstile wie bereits erwähnt einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Verhaltens von Kindern haben, beschäftigt sich die vorliegende Seminararbeit mit der folgenden Frage: Welche Verhaltensauffälligkeiten zeigen Kindern, die autoritär erzogen werden im Vergleich zu jenen, die unter einem autoritativen Erziehungsstil aufwachsen?Zudem sollte aus der Arbeit hervorgehen, welche Rolle die Erziehungsstile für die Entwicklung des Kindes spielt und was dies für die Praxis bedeutet. Die Hypothese der Verfasserinnen lautet hierzu, dass autoritär erzogene Kinder in ihrer Entwicklung deutlich mehr Verhaltensauffälligkeiten zeigen, als Kinder die unter einem autoritativen Erziehungsstil aufwuchsen.

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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 54.99 EURO Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip. 1. Aufl. 2019

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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union ab 42.99 EURO Rückkehr zum Laissez-faire-Prinzip

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Stand: 26.02.2020
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Soziale Marktwirtschaft in der Europäischen Union
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Kurz vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland im Mai 1949 wurde mit parteiübergreifendem Konsens zur Begrenzung des Laissez-faire-Prinzips die explizit neoliberale und inhaltlich unbestimmte Institution der "Sozialen Marktwirtschaft" eingeführt. Ihr Konzept zielt auf die langfristige Lösung des systemischen Zielkonflikts zwischen "Demokratie und Markt", um "den Kapitalismus" und damit das marktwirtschaftliche System als wohlfahrtsstaatliches Modell und das politische System durch die Herstellung des "Sozialen Friedens" zu stabilisieren. Als nationale Ordnungspolitik passte sich die "Soziale Marktwirtschaft" im Laufe der Zeit an globale Marktbedingungen an, um unter aktivierbaren Instrumenten allein dem "Europäischen Binnenmarkt" die politische Vorherrschaft zu gewähren. Nationale Sozialpolitik hat sich gegenüber dem europäischen Wirtschaftsregime zu legitimieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Walter Euckens Ordnungspolitik
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Walter Eucken war ein Ökonom, der durch seine theoretischen Ausführungen zur Wirtschaftsordnungspolitik in Deutschland einen hohen Bekanntheitsgrad erreichte. Die Begriffe "Ordnungstheorie", "Ordnungspolitik" und "Ordoliberalismus" sind untrennbar mit seinem Namen verbunden. Euckens Ziel war es, sowohl Vertretern des sozialistischen als auch des liberalen Lagers mit seiner Konzeption der prinzipiengeleiteten, sozialen Marktwirtschaft ein zustimmungsfähiges Theorieangebot zu machen. Er war bestrebt, die drängenden Probleme seiner Zeit - das Problem der Freiheit, das Problem der sozialen Sicherheit und das Problem der sozialen Gerechtigkeit - zu lösen. Nach Walter Euckens Theorie kann die soziale Frage weder durch eine Politik der Wirtschaftslenkung noch durch eine Politik des Laissez-faire gelöst werden, allein in einer freiheitlichen Wettbewerbsordnungspolitik besteht die Möglichkeit, Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit zu gewähren. Diese ordoliberale Position Walter Euckens ist über die Wirtschaftswissenschaften hinaus bekannt geworden. Die Autoren der Beiträge im vorliegenden Band gehen auf die auch heute noch geltenden Euckenschen Prinzipien ein und untersuchen, wie Eucken seine Position begründet und wie er sich die Umsetzung seiner Wirtschaftsordnungskonzeption vorstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Romanus, E: Soziale Gerechtigkeit
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Nach liberaler Aufassung bezeichnet soziale Gerechtigkeit die moralische Intuition, dass die Lebensaussichten der Menschen von ihren eigenen Entscheidungen abhängen sollten, nicht aber von den sozialen Umständen, für die sie nichts können. Dieser grundlegende Gedanke hat eine Kehrseite: Soziale Ungleichheiten, die sich auf die freiwilligen Entscheidungen der Menschen zurückführen lassen, gelten als gerechtfertigt. Die Verantwortung des Wohlfahrtsstaats für die Bedingungen gleicher Freiheit findet in der Idee der primären Verantwortung der Person für das Gelingen ihres Lebens ihre Grenze. Die Frage, wie sie zu ziehen sei, ist freilich nicht nur Gegenstand politischer Kontroversen über die Zukunft des Sozialstaats, sondern auch in der philosophischen Debatte seit Rawls heftig umstritten. In seinem Buch unterscheidet Eckhard Romanus drei Kontexte sozialer Gerechtigkeit, in denen jeweils ein besonderes Gerechtigkeitsprinzip zur Anwendung gelangt: Chancengleichheit, Tausch- bzw. Kooperationsgerechtigkeit und soziale Sicherheit. Erst diese Unterscheidung ermöglicht ein kritisches Verständnis der Idee der Eigenverantwortung, die mehr sein soll als eine mythologische Rechtfertigung des ökonomischen Laissez-faire. Diese komplexe Konzeption sozialer Gerechtigkeit folgt aus dem Grundsatz des Respekts der Menschenwürde aller Gesellschaftsmitglieder. Gerechtigkeit richtet sich - so die grundlegende These - gegen solche Machtungleichheiten im sozioökonomischen Kontext, die die Menschen demütigen. Somit ist dieses Buch eine Verteidigung des Egalitarismus gegen seine Gegner. Romanus verteidigt eine egalitaristische Konzeption sozialer Gerechtigkeit, die durch drei Prinzipien gekennzeichnet ist: Chancengleichheit, Tauschgerechtigkeit und soziale Sicherheit. Erst die Unterscheidung der Kontexte dieser drei Gerechtigkeitsprinzipien, ermöglicht ein kritisches Verständnis der Idee der Eigenverantwortung, die den Liberalismus auszeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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