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Arbeitsmigration in den Staaten des Gulf Cooper...
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Arbeitsmigration in den Staaten des Gulf Cooperating Council(GCC) ab 68 € als Taschenbuch: Vom Laissez-Faire-Approach zur Nationalisierung des Arbeitsmarktes. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.02.2020
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Arbeitsmigration in den Staaten des Gulf Cooperating Council(GCC) ab 68 EURO Vom Laissez-Faire-Approach zur Nationalisierung des Arbeitsmarktes

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.02.2020
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Empire of Liberty
79,95 € *
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Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte "Nationsbildung", die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l'Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des "small government" und "laissez-faire" stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des "Empire for Liberty", das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine außenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem "Way of Life" machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des "amerikanischen Sonderwegs" die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Außenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.02.2020
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Grundzüge der amerikanischen Außenpolitik
19,90 CHF *
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Dem Anspruch, historische Information zu vermitteln – in geraffter Form, auf das Wesentliche beschränkt –, versucht dieser erste Band eines Überblicks über die Geschichte der amerikanischen Aussenpolitik von 1750 bis 1900 gerecht zu werden. Er setzt gewissermassen nichts voraus und führt, distanziert und kritisch zugleich, in die wesentlichen Probleme, die Begriffswelt, die konkurrierenden Interpretationen der grossen ›Weichenstellungen‹ ein. In der Einleitung wird unter Sachgesichtspunkten eine Reihe wichtiger Faktoren erörtert, die auf die Aussenpolitik einwirken – Machteliten und öffentliche Meinung, der Primat der Systemerhaltung, Entscheidungsprozesse, Instrumente und Folgen der Aussenpolitik, nicht zuletzt das Institutionengefüge, innerhalb dessen Entschlüsse formuliert, aufgeschoben, vereitelt werden. In drei Epochenkapiteln werden danach die Probleme der amerikanischen Aussenpolitik beschrieben und analysiert, wobei besonders Gewicht darauf gelegt wird, die unauflösliche Wechselwirkung mit der Innenpolitik, mit der Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und politischem System herauszuarbeiten. Der erste Teil (1750-1823) verfolgt die Aussenpolitik von der Revolution der englischen Küstenkolonien bis zum Hegemonialanspruch der jungen Vereinigten Staaten, wie ihn die Monroe-Doktrin im Zeitalter des amerikanischen Merkantilismus ausdrückt. Der zweite Teil (1823-1865) ist der Aussenpolitik im Zeitalter der amerikanischen Industriellen Revolution, des »Laissez-Faire«- Kapitalismus bis zum Ende des Bürgerkriegs gewidmet. Im dritten Teil (1865-1900) wird die Aussenpolitik im Zeitalter des durchbrechenden »Corporation Capitalism« der Grossindustrie und des modernen amerikanischen Imperialismus verfolgt, der in den Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 einmündete. Aus ihm gingen die Vereinigten Staaten als Besitzer eines Kolonialreichs, als Hegemonialstaat der »Westlichen Hemisphäre« und als neue »Weltmacht« hervor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Empire of Liberty
122,00 CHF *
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Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte „Nationsbildung“, die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l’Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des „small government“ und „laissez-faire“ stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des „Empire for Liberty“, das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine aussenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem „Way of Life“ machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des „amerikanischen Sonderwegs“ die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Aussenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Staat und Industrialisierung in Sachsen 1815-1830
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: HS Der entfesselte Prometheus - Wirtschaftsgeschichte Sachsens im Zeitalter der Industrialisierung, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung des Staates für das Gelingen der Industrialisierung, dieses umfassenden technologischen, ökonomischen und sozialen Wandlungsprozesses, wird seit dem Beginn der Beschäftigung mit diesem Thema kontrovers diskutiert und hat bis heute, vergegenwärtigt man sich die Bemühungen von Entwicklungsländern ihre Wirtschaften zu modernisieren, nichts von seiner Aktualität eingebüsst. Nachholprozesse sind kein Phänomen der Gegenwart. Im Vergleich zu England befanden sich die deutschen Staaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer ähnlichen Situation wie die im Aufholen begriffenen Staaten heute: erdrückende Konkurrenz, gesellschaftlicher und politischer Traditionalismus und Unsicherheit ob des einzuschlagenden Weges aus der Rückständigkeit. Deshalb erscheint es lohnend, in die Anfänge der deutschen Industrialisierung zurückzuschauen und dabei die Rolle des Staates zu untersuchen. Dabei soll die These überprüft werden, dass Sachsen in dieser Phase Laissez-faire-Politik betrieb, die sich fördernd auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirkte. Diese Aussage ist eine bewusste Zuspitzung des Forschungstrends. Die These impliziert nicht nur Zurückhaltung des Staates bei Eingriffen in die Wirtschaft, sondern behauptet, dass das Laissez-faire eine bewusste Entscheidung der Obrigkeit war. Folglich sind vier Fragen zu beantworten: Erkannte der Staat die Tatsache, dass die heimische Wirtschaft in immer grösseren Rückstand zu England und Preussen geriet? Entspricht die sächsische Wirtschaftspolitik dieser 16 Jahre den Kriterien des Laissez-faire? Förderte sie die Industrialisierung, wobei hier noch einmal zwischen direkter (etwa finanzielle Unterstützung) und indirekter Förderung (Massnahmen, deren Adressaten nicht oder nicht ausschliesslich die Unternehmer waren und Unterlassungen, die dennoch positiv auf die Industrie wirkten) unterschieden werden muss, und war das Laissez-faire tatsächlich eine bewusste Entscheidung der Regierung?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.02.2020
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Grundzüge der amerikanischen Außenpolitik
14,40 € *
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Dem Anspruch, historische Information zu vermitteln – in geraffter Form, auf das Wesentliche beschränkt –, versucht dieser erste Band eines Überblicks über die Geschichte der amerikanischen Außenpolitik von 1750 bis 1900 gerecht zu werden. Er setzt gewissermaßen nichts voraus und führt, distanziert und kritisch zugleich, in die wesentlichen Probleme, die Begriffswelt, die konkurrierenden Interpretationen der großen ›Weichenstellungen‹ ein. In der Einleitung wird unter Sachgesichtspunkten eine Reihe wichtiger Faktoren erörtert, die auf die Außenpolitik einwirken – Machteliten und öffentliche Meinung, der Primat der Systemerhaltung, Entscheidungsprozesse, Instrumente und Folgen der Außenpolitik, nicht zuletzt das Institutionengefüge, innerhalb dessen Entschlüsse formuliert, aufgeschoben, vereitelt werden. In drei Epochenkapiteln werden danach die Probleme der amerikanischen Außenpolitik beschrieben und analysiert, wobei besonders Gewicht darauf gelegt wird, die unauflösliche Wechselwirkung mit der Innenpolitik, mit der Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und politischem System herauszuarbeiten. Der erste Teil (1750-1823) verfolgt die Außenpolitik von der Revolution der englischen Küstenkolonien bis zum Hegemonialanspruch der jungen Vereinigten Staaten, wie ihn die Monroe-Doktrin im Zeitalter des amerikanischen Merkantilismus ausdrückt. Der zweite Teil (1823-1865) ist der Außenpolitik im Zeitalter der amerikanischen Industriellen Revolution, des »Laissez-Faire«- Kapitalismus bis zum Ende des Bürgerkriegs gewidmet. Im dritten Teil (1865-1900) wird die Außenpolitik im Zeitalter des durchbrechenden »Corporation Capitalism« der Großindustrie und des modernen amerikanischen Imperialismus verfolgt, der in den Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 einmündete. Aus ihm gingen die Vereinigten Staaten als Besitzer eines Kolonialreichs, als Hegemonialstaat der »Westlichen Hemisphäre« und als neue »Weltmacht« hervor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Empire of Liberty
79,95 € *
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Wie erklärt man den Aufstieg der USA von einer britischen Kolonie zur globalen Hegemonialmacht in einem Zeitraum von knapp 140 Jahren von der Revolution bis zum Ersten Weltkrieg? Welche Bedeutung hat dabei die nach dem Bürgerkrieg einsetzende forcierte „Nationsbildung“, die im Kontext der Besiedelung des Westens, der Etablierung eines kapitalistischen Systems à l’Américaine, der Ausbildung eines sich von Europa deutlich unterscheidenden Systems der Regulierung von Arbeit und Kapital, der nicht Durchsetzbarkeit sozialistischer Ideen und der Politik des „small government“ und „laissez-faire“ stattfand? Kurz: Welche Bedeutung hatte die spezifisch amerikanische Entwicklung mit ihrem Fokus auf den innenpolitischen und innergesellschaftlichen Problemkontext für die Entstehung bzw. Entwicklung der diskursiven Formation des „Empire for Liberty“, das sich spätestens mit dem Spanisch-Amerikanischen Krieg in eine außenpolitische Maxime übersetzte und handlungsleitend für die offensive amerikanische Hegemonialpolitik nach dem Weltkrieg wurde, ja das Empire zu einem „Way of Life“ machte? Obwohl der Erste Weltkrieg gemeinhin als Beginn einer amerikanischen Dominanz in der Weltpolitik gesehen wird, argumentiert M. Michaela Hampf, dass der Aufstieg der Vereinigten Staaten zu einer imperialen Macht bereits nach 1865 erfolgte. Methodisch geht die Untersuchung insofern neue Wege als zur Erklärung des „amerikanischen Sonderwegs“ die sozialwissenschaftliche Theorie der Pfadabhängigkeit herangezogen wird. Erklärt werden soll nicht die expansive amerikanische Außenpolitik als konsequente Anwendung amerikanischer Prinzipien, sondern die Pfade, die dazu führten, dass die amerikanische Politik bereit war, einen Weg zu beschreiten, der eine Abkehr von eben jenen Grundsätzen darstellte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.02.2020
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Staat und Industrialisierung in Sachsen 1815-1830
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: HS Der entfesselte Prometheus - Wirtschaftsgeschichte Sachsens im Zeitalter der Industrialisierung, 34 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung des Staates für das Gelingen der Industrialisierung, dieses umfassenden technologischen, ökonomischen und sozialen Wandlungsprozesses, wird seit dem Beginn der Beschäftigung mit diesem Thema kontrovers diskutiert und hat bis heute, vergegenwärtigt man sich die Bemühungen von Entwicklungsländern ihre Wirtschaften zu modernisieren, nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Nachholprozesse sind kein Phänomen der Gegenwart. Im Vergleich zu England befanden sich die deutschen Staaten zu Beginn des 19. Jahrhunderts in einer ähnlichen Situation wie die im Aufholen begriffenen Staaten heute: erdrückende Konkurrenz, gesellschaftlicher und politischer Traditionalismus und Unsicherheit ob des einzuschlagenden Weges aus der Rückständigkeit. Deshalb erscheint es lohnend, in die Anfänge der deutschen Industrialisierung zurückzuschauen und dabei die Rolle des Staates zu untersuchen. Dabei soll die These überprüft werden, dass Sachsen in dieser Phase Laissez-faire-Politik betrieb, die sich fördernd auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirkte. Diese Aussage ist eine bewusste Zuspitzung des Forschungstrends. Die These impliziert nicht nur Zurückhaltung des Staates bei Eingriffen in die Wirtschaft, sondern behauptet, dass das Laissez-faire eine bewusste Entscheidung der Obrigkeit war. Folglich sind vier Fragen zu beantworten: Erkannte der Staat die Tatsache, dass die heimische Wirtschaft in immer größeren Rückstand zu England und Preußen geriet? Entspricht die sächsische Wirtschaftspolitik dieser 16 Jahre den Kriterien des Laissez-faire? Förderte sie die Industrialisierung, wobei hier noch einmal zwischen direkter (etwa finanzielle Unterstützung) und indirekter Förderung (Maßnahmen, deren Adressaten nicht oder nicht ausschließlich die Unternehmer waren und Unterlassungen, die dennoch positiv auf die Industrie wirkten) unterschieden werden muss, und war das Laissez-faire tatsächlich eine bewusste Entscheidung der Regierung?

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Stand: 26.02.2020
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