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Führungsstil und Leistungseffektivität im Krank...
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Petra Rixgens untersucht in einer mikrosoziologischen Studie theoretisch und empirisch die Frage, ob die sozialen Führungsstile von Pflegekräften und Ärzten in Krankenhäusern der Allgemeinversorgung nachweisbare Effekte auf die Leistungseffektivität solcher Organisationen haben. Sie zeigt, dass das Ausmaß des sozialen Respekts und der sozialen Kontrolle der Vorgesetzten für ihre Mitarbeiter zentrale Steuerungsprinzipien für das Miteinander sind. Der authoritative und der laissez-faire Führungsstil stärken die Leistungseffektivität eines Krankenhauses, der indifferente und der autoritäre Führungsstil schwächen sie.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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An der strengen Leine oder frei laufen lassen?
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Die vorliegende Studie analysiert die drei klassischen Führungsstile, autoritär, kooperativ und Laissez-faire in der deutschen Internet-Startup-Branche. Inwieweit liegt die alleinige Entscheidungskompetenz beim Vorgesetzten, findet im Sinne des kooperativen Stils eine Abstimmung statt oder dürfen beziehungsweise sollen die Mitarbeiter selbstverantwortlich entscheiden? Welche Faktoren beeinflussen den praktizierten Führungsstil? Die Auswertung von 113 CEO deutscher Startups gegebenen Antworten auf einen von dem Autor nach sozialwissenschaftlichen Kriterien erstellten umfangreichen Fragebogen bringt Klärung.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Unterschiedliche kulturelle Ansichten gegenüber...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Geschichte und Konzepte Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch ist unterschiedlich von seinem Wesen wie auch von seinem Erscheinen. Dann gibt es Menschen, die von der so genannten 'Norm' abweichen und als behindert deklariert sind. Doch warum werden behinderte Personen weltweit eigentlich als behindert angesehen und welche Rolle üben sie in den Gesellschaften aus, die grundsätzlich auf einer Ebene des 'Normalen' agieren? In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Ansichten es gegenüber Behinderten und Behinderung in unterschiedlichen Kulturen gibt. Zu Beginn erläutere ich in Kapitel 1 den Begriff der Behinderung allgemein und stelle in Kapitel 2 die Rolle von Menschen mit einer Behinderung in der Gesellschaft dar, also deren Partizipation am gesellschaftlichen Leben. Anschliessend gehe ich in Kapitel 3 auf den interkulturellen Vergleich der Gesellschaften hinsichtlich des Themas Behinderung ein. Hierbei beziehe ich die Universalität, Uniformität sowie Variabilität mit ein, also ob Behinderte grundsätzlich als solche gesehen werden oder ob es Ansichtsunterschiede gibt. Des Weiteren konzentriere ich mich in Kapitel 4 auf das Reaktionsspektrum auf Behinderte und Behinderung und ziehe eine kurze allgemeine Bilanz beider Extreme von Extremreaktionen bis hin zu Laissez-faire. Interessant hierbei sind eine Differenzierung der allgemeinen Behinderungsarten (körperliche, Sinnes-, Geistes-, Altersbehinderung) sowie deren Ansichten in unterschiedlichen Kulturen. Zum Schluss erläutere ich in Kapitel 5 meine persönlichen Einschätzungen zu meiner gestellten These. Für meine Arbeit orientiere ich mich grösstenteils an der Studie von NEUBERT und CLOERKES über die 'Interkulturelle Variabilität der sozialen Reaktion auf Behinderte', die zwischen 1984 und 1986 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Fach Soziologie der Behinderten, durchgeführt und als Buch mit dem Titel 'Behinderung und Behinderte in verschiedenen Kulturen - Eine vergleichende Analyse ethnologischer Studien' im Jahr 1987 veröffentlicht wurde. Dieses Werk ist zwar mehr als zwanzig Jahre alt, jedoch ist das Thema Behinderung, auch in Vergleich zu anderen Kulturen, zeitlos und somit jederzeit anwendbar.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Erarbeitung einer Studie zur Anwendung spezifis...
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Berufsakademie Sachsen in Dresden, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erarbeitung einer Studie zur Anwendung spezifischer Führungsstile mit dem Ziel eines effizienten Einsatzes der InstrumentarienEigene Rituale und eine eigene Kultur bestimmen jedes Unternehmen. Sie sind Ausdruck der Identifikation mit dem Unternehmen, dem Betriebsklima und dem vorherrschenden Führungsstil. Dabei ist ein wesentlicher Faktor der Unternehmenskultur, die Führungsqualität des Unternehmens. Die Mitarbeiterführung unterliegt hierbei einem ständigen Wandel, da sich Wertvorstellungen, Ansprüche und Bedürfnisse der Mitarbeiter fortwährend ändern. Deshalb ist es wichtig als Führungskraft diese Veränderungen zu erkennen und das Führungsverhalten anzupassen.Zunächst werden die Grundlagen der Personalführung und die unterschiedlichen Führungsmöglichkeiten und Führungsmodelle dargelegt. Der Schwerpunkt liegt in dieser Arbeit auf dem Thema Führungsstile. Es werden die einzelnen Führungsstile erläutert, verglichen und deren Vor- und Nachteile dargestellt. Mit Hilfe des situativen Führens soll erörtert werden, ob es den einzig richtigen Führungsstil überhaupt gibt. Zudem wird die Bedeutung der emotionalen Führung als neue Führungsrichtung betrachtet. Der Autor hat eine gesonderte Auswahl an Führungsinstrumenten und Führungsmitteln getroffen und wird die Auswirkung dieser auf die Mitarbeiter aufzeigen.Inhalt1 Anlass und Ablauf der Arbeit 2 Definition der Personalführung3 Führungsmöglichkeiten / Führungsmodelle3.1 Führungsinstrumente3.2 Führungsstile3.3 Managementtechniken3.4 Führungsmittel3.5 Führungserfolg4 Klassische Führungsstile4.1 Autoritärer Führungsstil4.2 Kooperativer Führungsstil4.3 Laissez - Faire Führungsstil5 Traditionelle Führungsstile 5.1 Patriarchalischer Führungsstil5.2 Autokratischer Führungsstil 5.3 Bürokratischer Führungsstil 5.4 Charismatischer Führungsstil 6 Dimensionale Führungsstile 6.1 Eindimensionale Führungsstile6.2 Zweidimensionaler Führungsstil6.3 Mehrdimensionale Führungsstile7 Bedeutung von situativen und emotionalen Führen8 Auswirkungen der Führungsinstrumente und Führungsmittel auf die Mitarbeiter 9 Erkenntnisse der Studie

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Unterschiedliche Ansichten auf Behinderte und  ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Hochschule RheinMain, Veranstaltung: Geschichte und Konzepte Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch ist unterschiedlich von seinem Wesen wie auch von seinem Erscheinen. Dann gibt es Menschen, die von der so genannten 'Norm' abweichen und als behindert deklariert sind. Doch warum werden behinderte Personen weltweit eigentlich als behindert angesehen und welche Rolle üben sie in den Gesellschaften aus, die grundsätzlich auf einer Ebene des 'Normalen' agieren? In meiner Arbeit gehe ich der Frage nach, welche Ansichten es gegenüber Behinderten und Behinderung in unterschiedlichen Kulturen gibt. Zu Beginn erläutere ich in Kapitel 1 den Begriff der Behinderung allgemein und stelle in Kapitel 2 die Rolle von Menschen mit einer Behinderung in der Gesellschaft dar, also deren Partizipation am gesellschaftlichen Leben. Anschliessend gehe ich in Kapitel 3 auf den interkulturellen Vergleich der Gesellschaften hinsichtlich des Themas Behinderung ein. Hierbei beziehe ich die Universalität, Uniformität sowie Variabilität mit ein, also ob Behinderte grundsätzlich als solche gesehen werden oder ob es Ansichtsunterschiede gibt. Des Weiteren konzentriere ich mich in Kapitel 4 auf das Reaktionsspektrum auf Behinderte und Behinderung und ziehe eine kurze allgemeine Bilanz beider Extreme von Extremreaktionen bis hin zu Laissez-faire. Interessant hierbei sind eine Differenzierung der allgemeinen Behinderungsarten (körperliche, Sinnes-, Geistes-, Altersbehinderung) sowie deren Ansichten in unterschiedlichen Kulturen. Zum Schluss erläutere ich in Kapitel 5 meine persönlichen Einschätzungen zu meiner gestellten These. Für meine Arbeit orientiere ich mich grösstenteils an der Studie von NEUBERT und CLOERKES über die 'Interkulturelle Variabilität der sozialen Reaktion auf Behinderte', die zwischen 1984 und 1986 an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Fach Soziologie der Behinderten, durchgeführt und als Buch mit dem Titel 'Behinderung und Behinderte in verschiedenen Kulturen - Eine vergleichende Analyse ethnologischer Studien' im Jahr 1987 veröffentlicht wurde. Dieses Werk ist zwar mehr als zwanzig Jahre alt, jedoch ist das Thema Behinderung, auch in Vergleich zu anderen Kulturen, zeitlos und somit jederzeit anwendbar.

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Stand: 27.09.2020
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Die Kreuzfahrt
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Inhaltsangabe:Einleitung: Während aktuelle Tourismus-Theorien von der These ausgehen, dass der Urlaub dem Ideal grösserer Natürlichkeit und Spontaneität verpflichtet sei, zeigen wir , dass für die immer beliebter werdende touristische Form der Kreuzfahrt das Gegenteil gilt: Zwar wird auch sie von den Gästen als eine Art von ¿Gegen-Alltag¿ erlebt, allerdings sind dabei die Interaktionen gerade nicht durch grössere Zwanglosigkeit und ein höheres Mass an laissez faire geprägt, sondern durch die selbstverständliche Akzeptanz eines verbindlichen kulturellen und ästhetischen Codes. Zu diesem Ergebnis kommen wir im Rahmen einer empirisch- phänomenologischen Studie, die im wesentlichen auf dem Methodenarsenal langjähriger Teilnehmender Beobachtung auf Kreuzfahrtschiffen beruht, daneben aber auch soziologische Analysen, Medienanalysen, Interviews und (für die historischen Abschnitte) Archivmaterialien einbezieht. Zum ersten Mal liegt damit eine Studie vor, die die Kreuzfahrt aus der Gesamtperspektive eines kulturellen Ereignisses beschreibt. Gang der Untersuchung: Ein einleitender Teil der Arbeit gibt einen Überblick über das Marktsegment Kreuzfahrt im Rahmen des allgemeinen Urlaubsverhaltens. Es folgt eine Darstellung der historischen Entwicklung der deutschen Hochseekreuzfahrt von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre. Im eigentlichen Mittelpunkt stehen dann im Hauptteil das Persönlichkeitsprofil des Kreuzfahrttouristen einerseits, die spezifischen ¿Öffentlichkeiten¿ an Bord andrerseits. Wir beschreiben und dekodieren die idealtypischen Elemente einer Kreuzfahrt, Rituale, Ereignisse, Lebensgewohnheiten an Bord, die Bedeutung der Gastronomie und der ¿Kleiderordnungen¿, die privaten und die öffentlichen Räume auf dem Schiff, die Rolle des Kapitäns und der Besatzung und die Interaktionen an Bord. Wir folgen den Passagieren bei den Landgängen und stellen deren Bedeutung als ¿externes¿ Kulturerlebnis dem ¿internen¿ an Bord selber gegenüber. Wir legen dabei eine Differenzierung nach den verbreitetsten Schiffstypen (Luxusliner, Mittelklasseschiff, Erlebniskreuzfahrtschiff, Clubschiff) zugrunde. Und wir gehen schliesslich dem Image der Kreuzfahrt aufgrund ihrer Darstellung in populären Fernsehmedien nach. Die Arbeit will nicht nur eine kulturwissenschaftliche Studie im engeren Sinn sein, sie will auch einer interessierten Öffentlichkeit einen fundierten Einblick in das ¿alltägliche¿ und eben nichtalltägliche Leben auf Kreuzfahrtschiffen geben. Darüber hinaus versteht sie sich auch als anwendungsorientiert unter dem Gesichtspunkt, dass sie Kreuzfahrtveranstaltern und anderen touristischen Anbietern über wissenschaftliche Einsichten zu möglichen neuen Perspektiven im Bereich der Urlaubsform Kreuzfahrt verhelfen kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Zahlen, Daten, Fakten7 2.1Das Marktsegment Kreuzfahrt7 2.2Sterne auf hoher See10 3.Die historische Entwicklung der deutschen Hochseekreuzfahrt12 4.Der Kreuzfahrttourist- das unbekannte Wesen21 4.1Der Kreuzfahrer und sein Image21 4.2Motivationen und Bedürfnisse der Kreuzfahrtpassagiere23 4.2.1Physische und psychische Intentionen24 4.2.2Interpersonelle Aspekte26 4.2.3Status- und Prestige27 4.2.4Kulturelles Interesse28 5.Eine exemplarische Kreuzfahrt30 6.Schiffstypen und ihr Publikum33 6.1Der Luxusliner MS EUROPA33 6.2Das Mittelklasseschiff MS VISTAMAR35 6.3Das Erlebniskreuzschiff MS BREMEN37 6.4Das Clubschiff AIDA39 7.Die Kreuzfahrt als internes Kulturerlebnis42 7.1Das Leben im Mikrokosmos Kreuzfahrtschiff42 7.1.1Welcome und Farewell45 7.1.2Der Kult um den Kapitän52 7.1.3Private und öffentliche Räume an Bord57 7.1.4Das Tagesprogramm und die Bordzeitung67 7.1.5Erdbeeren am Nordpol. Die Gastronomie der Kreuzfahrtschiffe70 7.1.6Kleider? - Machen Leute!76 7.1.7Das Unterhaltungsprogramm80 7.1.8Zeremonien93 7.1.9Die Besatzung: ¿Vom kleinsten und gemeinsten Mann bis rauf zum Kapitän¿98 8.Die Kreuzfahrt als externes Kulturerlebnis106 8.1Der Landgang: Das Verlassen der temporären Heimat106 8.1.1Man sieht nur, was man weiss - Vorbereitung auf die Landgänge108 8.1.2Der Landgang112 8.1.3Die Rückkehr122 9.Wunsch und Realität- Die Kreuzfahrt in den Medien126 10.Trends

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Motive und Führungsverhalten
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,0, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Studie wurde die Wirksamkeit zweier Trainingsinterventionen ('Full-Range-Leadership-Training' und 'Superleadership-Training') hinsichtlich der drei zentralen Motive (Macht, Leistung und Anschluss) und den fünf verschiedenen Führungsverhalten des Full-Range-Leadership-Modells und des Superleadership-Modells (Laissez-faire, transaktional, transformational, direktiv und Empowering Leadership) untersucht. Zudem wurde der Zusammenhang zwischen dem Machtmotiv und den beiden Führungsmodellen überprüft. Die Datenerhebung fand mittels einer Selbstbewertung durch Fragebögen an N = 72 Studenten statt. Die Ergebnisse lassen belegen, dass sowohl das Machtmotiv als auch das Leistungsmotiv durch eine Trainingsintervention gesteigert werden kann und dass ein Leadership- Training insbesondere zur Steigerung der transformationalen Führung führt. Ausserdem konnte bestätigt werden, dass das Machtmotiv positiv mit den aktiven Dimensionen von Führungsverhalten in Verbindung steht. Schlüsselwörter: Machtmotiv, Leistungsmotiv, Anschlussmotiv, Laissez-faire Führung, Transaktionale Führung, Transformationale Führung, Direktive Führung, Empowering Leadership

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Ein Experiment zur Wahrnehmung und Zuschreibung...
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit beinhaltet den theoretischen Hintergrund und ein Experiment zur Wahrnehmung und Zuschreibung von Führungserfolg bzw. Misserfolg. Sie wurde im November 2005 dem Lehrstuhl für Betriebs- und Organisationspsychologie der RWTH Aachen vorgelegt und insgesamt mit der Note 1,3 bewertet. Im 1. Kapitel wird der theoretische Hintergrund der Arbeit dargestellt. Führung und Führungserfolg wird definiert und Attributionstheorien der Führung vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt auf impliziten Führungstheorien wie kognitiven Theorien der Führung und dem ¿Romance of Leadership¿-Konzept von Meindl. Zum ersten Mal werden diese kognitiven Führungstheorien mit den von Bass postulierten Führungsstilen transformational, transaktional und laissez-faire in Verbindung gebracht. Fazit des theoretischen Hintergrunds: Führungserfolg ist eine Zuschreibungsleistung. Die Theorie wird anhand von empirischen Befunden in Kapitel 2 belegt. Zahlreiche Studien zeigen, dass Führungskräfte sowohl für negative als auch positive Ereignisse in Organisationen verantwortlich gemacht werden. Die experimentelle Studie dieser Diplomarbeit untersucht den Einfluss des transformationalen, transaktionalen und Laissez-faire Führungsstils auf die Wahrnehmung und Zuschreibung von Erfolgen und Misserfolgen. 72 studentische Versuchspersonen hörten eine Rede einer fiktiven Führungskraft, die einen der drei Führungsstile widerspiegelte. Anschliessend erhielten sie eine Rückmeldung über das Ergebnis eines Projekts, welches entweder erfolgreich oder nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Die Aufgabe der Versuchspersonen war es, die Erfolgswahrscheinlichkeit des Projektes und das Führungsverhalten einzuschätzen sowie zu bewerten, in welchem Ausmass das Projektergebnis auf die Führungskraft, die Mitarbeiter der Projektgruppe, die Aufgabenschwierigkeit, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder auf zufällige Einflüsse zurückzuführen ist. Die abhängigen Variablen wurden mit dem Multifactor Leadership Questionnaire (Bass, 1985) und einem zu diesem Zweck entwickelten Attributionsfragebogen erhoben. Der Persönlichkeitsfragebogen NEO-FFI diente als Moderatorvariable und erfasst individuelle Ausprägungen auf den Skalen der Big-Five-Dimensionen. Die Ergebnisse zeigen, dass Führungskräfte in Organisationen hauptsächlich für Misserfolge und Mitarbeiter hauptsächlich für Erfolge verantwortlich gemacht werden. Transaktionalen Führungskräften werden Erfolge [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Erarbeitung einer Studie zur Anwendung spezifis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Berufsakademie Sachsen in Dresden, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Erarbeitung einer Studie zur Anwendung spezifischer Führungsstile mit dem Ziel eines effizienten Einsatzes der InstrumentarienEigene Rituale und eine eigene Kultur bestimmen jedes Unternehmen. Sie sind Ausdruck der Identifikation mit dem Unternehmen, dem Betriebsklima und dem vorherrschenden Führungsstil. Dabei ist ein wesentlicher Faktor der Unternehmenskultur, die Führungsqualität des Unternehmens. Die Mitarbeiterführung unterliegt hierbei einem ständigen Wandel, da sich Wertvorstellungen, Ansprüche und Bedürfnisse der Mitarbeiter fortwährend ändern. Deshalb ist es wichtig als Führungskraft diese Veränderungen zu erkennen und das Führungsverhalten anzupassen.Zunächst werden die Grundlagen der Personalführung und die unterschiedlichen Führungsmöglichkeiten und Führungsmodelle dargelegt. Der Schwerpunkt liegt in dieser Arbeit auf dem Thema Führungsstile. Es werden die einzelnen Führungsstile erläutert, verglichen und deren Vor- und Nachteile dargestellt. Mit Hilfe des situativen Führens soll erörtert werden, ob es den einzig richtigen Führungsstil überhaupt gibt. Zudem wird die Bedeutung der emotionalen Führung als neue Führungsrichtung betrachtet. Der Autor hat eine gesonderte Auswahl an Führungsinstrumenten und Führungsmitteln getroffen und wird die Auswirkung dieser auf die Mitarbeiter aufzeigen.Inhalt1 Anlass und Ablauf der Arbeit 2 Definition der Personalführung3 Führungsmöglichkeiten / Führungsmodelle3.1 Führungsinstrumente3.2 Führungsstile3.3 Managementtechniken3.4 Führungsmittel3.5 Führungserfolg4 Klassische Führungsstile4.1 Autoritärer Führungsstil4.2 Kooperativer Führungsstil4.3 Laissez - Faire Führungsstil5 Traditionelle Führungsstile 5.1 Patriarchalischer Führungsstil5.2 Autokratischer Führungsstil 5.3 Bürokratischer Führungsstil 5.4 Charismatischer Führungsstil 6 Dimensionale Führungsstile 6.1 Eindimensionale Führungsstile6.2 Zweidimensionaler Führungsstil6.3 Mehrdimensionale Führungsstile7 Bedeutung von situativen und emotionalen Führen8 Auswirkungen der Führungsinstrumente und Führungsmittel auf die Mitarbeiter 9 Erkenntnisse der Studie

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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